Der Nächste, bitte!

Medizintechnik made in Germany ist weltweit gefragt. Besonders Schwellenländer bieten einen Wachstumsmarkt mit viel Potenzial. Wie deutsche Hersteller davon profitieren und was sie beachten sollten.

Briefumschlag für den Arzt

Die ärztliche Versorgung ist sehr gut, aber teuer – trotz Krankenversicherung.

In Kairo mit Biss

In Ägypten klafft die Lücke zwischen guten und schlechten Zahnärzten weit auseinander. Am besten richtet man sich nach Empfehlungen.

Leichenschau rettet Leben

Das Interesse von Pathologen in Kenia gilt weniger der Aufklärung von Kapitalverbrechen, sondern der Rettung von Leben.

Nur das Beste ist gut genug

In chinesischen Großstädten dominieren kleine, private Zahnkliniken. Das Personal spricht meist sehr gut Englisch, ein Plus für ausländische Patienten.

Röntgen ohne Geräte

In Indien sollten Unternehmen genau hinschauen. Krankenhäusern fehlt es oft am Nötigsten. Hightech gibt es nur für die, die es sich leisten können.

Der Arzt erklärt das Produkt

Umsatzstärkster Bereich in Kasachstan ist die Sparte Hospital Care mit Produkten für die klinische Versorgung und die stationäre Behandlung von Patienten.

Teure, teils unnötige Untersuchungen

Wer in Chile ein Kind bekommt, muss in privaten Kliniken tief in die Tasche greifen: Ärzte machen gern mehr Untersuchungen als unbedingt nötig.

Netzwerk vor Ort

Serviceseite mit Informationen zur Medica, zum Markterschließungsprogramm der Bundesregierung und vieles mehr.

Spürbarer Erfolg

Bei Discovering Hands wird aus Behinderung Begabung: Das Unternehmen bildet weltweit blinde und sehbehinderte Frauen zu Medizinischen Tastuntersucherinnen aus.